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StD. Hermann Heinrich: Lesen und interpretieren von lateinischen Kirchenbucheinträgen

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Jeder Familienforscher wird bei seinen Nachforschungen in den Kirchenbüchern (Matrikeln) irgendwann auf lateinische Einträge stoßen. Latein war meist bis etwa 1900 üblich, sei es bei Einträgen in fortlaufendem Text, sei es bei Einträgen in Tabellenform. Den Familienforscher interessieren die Tauf-,  die Hochzeits- und die Sterbeeinträge. Dabei handelt es sich um formelhafte Wendungen mit festen Bestandteilen, die auch variiert werden. Solche Wendungen werden erklärt und an Beispielen erläutert. Dazu kommen Erläuterungen zu Zeitangaben. Häufige lateinische Ausdrücke und Angaben zu Krankheiten beim Tod sind zusammengestellt und können von mir auf Wunsch mit E-Mail verschickt werden.

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